Foyer, Konferenzräume & Videokonferenzanlage

Eleganz mit viel Liebe zum Detail!

Fakten:

  • Räume & Bereiche:
  • 1 Empfang mit Arbeitsplätzen, 1 Wartelounge, 1 Serviceinfobereich,
    1 Wartebereich, 2 Konferenzräume, 1 Garderobe & Buffet,1 Küche, 1 Lager,
    1 Technik
  • Technik:
  • Lichtplanung, Videokonferenzanlage für bis zu 20 Teilnehmer, 4 LCD`s mit verschiedensten Funktionen
  • Zeiten:
  • Planungszeitraum ca. 6 Monate, Fertigstellung der geplanten Ausbauten 2 Monate, Einbauten 2 Wochen
  • Leistungen:
  • Konzept, Entwurf, Visualisierung, Möbeldesign, Vorbereitung der Vergabe, Ausführungs-, Licht- & technische Planung , Herstellungsplanung der Möbel.

Konzept:

Innerhalb von nur acht Monaten entstand das neue Distributionszentrum für Speziallogistik am europäischen Hauptsitz.

Im ersten Bauabschnitt entstand eine Logistikhalle mit rund 8000 qm Nutzfläche. Der Bau des Eingangsgebäudes, welches Bestand und Neubau miteinander verbindet, wurde im Juli fertig gestellt. Die innenarchitektonische Umsetzung und Gestaltung des Empfangsbereichs mit Medientechnik und Lounge sowie den beiden angeschlossenen Konferenzräumen mit Videokonferenzanlage, Garderobe und Buffet wurde vertrauensvoll in die Hände von Ralf Becker gelegt. Lichtkonzept, Lüftungstechnik & Akustik waren auch Teil der Planung, gelangten aber nicht vollständig zur Umsetzung. Im September dieses Jahres fand seine Einweihung zum 10 jährigen Jubiläum des Unternehmens statt.

Die Empfangstheke gliedert sich als zentrales Element optisch und räumlich in die Architektur.
Sie findet Ihren Abschluß in einer rückseitigen Wandverkleidung, als funktionaler Schrank, mit Technik, so wie eingefrästen & hinterleuchteten Logos.
Eine Lichtdecke umfasst den Bereich von oben und ragt aus der hinteren Nische, die als Verteiler für Technik und Küche dient.
In der Nähe des Aufganges zu den Konferenzräumen dient eine hochwertige Sitzgarnitur als Wartezone. Ein geplanter Teppich, so wie zwei Bodenkugelleuchten, werden diese Zone demnächst noch behaglich abrunden.
Ein großer LCD Bildschirm, in eine mobile Brüstung integriert, bildet einen informativen Pol als Raumgliederung und Willkommenstafel. Diese Brüstung soll bei Feierlichkeiten als Fernseher dienen und in gewünschter Position positioniert werden (z.B. für „public viewing").
Auf der rechten Seite der Theke werden bei Führungen Inhalte des Unternehmens moderiert und virtuelle Rundgänge durch die Logistik gezeigt.
Eine Sitzbank ermöglicht ein informatives Verweilen und dient mit integrierten Schubladen als Aufbewahrung für Laborkittel und Schuhe der Besuchergruppen. Im Bereich der forderen Fassade ist eine weitere Wartebank platziert.
Die im Foyer spielerisch angeordneten Lichtkugeln, in verschiedenen Größen, nehmen der minimalistischen Architektur die Strenge und geben der hoch aufragenden Halle behagliche Wärme und Räumlichkeit.

Im nächsten Geschoß, welches über die Galerie aus dem Foyer und dem Bestandsgebäude erschlossen wird, befinden sich Buffet, Garderobe und zwei Konferenzräume.
Die Garderobe ist als Schrankwand in die Architektur gebettet. Ein integrierter Rollwagen dient als Unterschrank und als Servierwagen oder zusätzliche Abstellfläche für Buffet und Getränke. In der Nische mit Regalböden und Beleuchtung finden Kaffemaschine, Gläser und Geschirr Platz.
Die Konferenzräume sind beide mit einem Medienpanel, verstecktem Soundsystem sowie vernetzten Tischen ausgestattet.
Das größte Augenmerk lag auf der Gestaltung des großen Konferenzraumes. Hier finden regelmäßige Videokonferenzen mit Niederlassungen und Unternehmen aus der ganzen Welt statt.
Die Räume bieten für jeden Anlass entsprechende Beleuchtungsszenarien: durch indirekte Hinterleuchtung der Panels, eine Lichtvoute, installierte Grundbeleuchtungsmittel und Vorhänge. Bedienbar über ein zentrales Tableau, welches auch die Steuerung der Videokonferenz beinhaltet.

Die Planung der Konferenzanlage und der damit verbundenen Beschallung war in diesem Falle eine besonders intensive Kosten-/ Nutzenplanung, mit viel Einsatz in den Verhandlungen und neuen Ideen in der Programmierung der Systeme.

Das Farbkonzept gestaltet sich stets schlicht und durchgängig in weiss, grau und modern erdigen Farbtönen, passend zur integrierten Bestandsfassade.

Bis auf Stühle und Leuchten, alles individuell gestaltet und von ausgebildeten Handwerksunternehmen gebaut.

Vielen Dank an Herrn Salla & Frau Oppermann für Ihr Vertrauen und ihre Innovationsbereitschaft,
Holztechniker & Schreinermeister Welte und Herrn Koltun (Fotografien) für die tolle Zusammenarbeit!